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1979 Örtliche Geistige Räte - Siebenjahrespla
1980 Apr 22, 50 Nationaltagung
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1984 SEPT 20, Jahrestag Tempel
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1989 Aug 27, 19-Tage-Fest
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1990 Baha'i-Wahlen Heiligkeit und Wesensart
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1991 Drogen und Suchtstoffe
1991 Jan 07, Unbeständige Lage
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1991 Okt 08, Historische Aufgabe
1991 Patenschaftsfonds
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1992 Mai 29, Feierlichkeiten in Bahji
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1992 März 15, Strassenlehrarbeit
1992 Nov 18, Memo Geistige Prinzipien Administration
1992 Nov 26, 2te Botschaft an den Weltkongress
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1992 Okt, 05 Fonds
1993 Arbeitsweise von Gemeinden
1993 Feb 07, Fragen zur Arbeitsweise von Gemeinden
1993 Feb 07, Fragen zur Arbeitsweise
1993 Mai 19, Anerkennung 3-JP
1993 Mai 20, Email Dank Spenden
1993 NOV 9, Fördern Eintritt in Scharen
1994 Initiative des Einzelnen und der Gemeinde
1994 Sep 1, Organspende
1994 Sept 19, Bedingungen des Lehrens
1995 Baha'i-Gelehrsamkeit
1995 Dez 24, ITC, Der Einzelne
1995 Jan 17, Email wegen Don Rogers
1995 Nov 12, Gemeinsame Wohnung
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1996 Apr, 11 HUQUQ NEU
1996 Bahai-GEBETE
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1996 Jan 30, Memo Authenzität Tablet
1997 Apr 02, Fonds
1997 Mai 30, Dezentralisierung
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Briefe des UHG : 2009 Mar 5, an Bahai im Iran
DAS UNIVERSALE HAUS DER GERECHTIGKEIT
5. Mrz 2009
An die Glubigen in der Wiege des Glaubens
Innig geliebte Freunde,

in den letzten Wochen hat sich die Aufmerksamkeit der Welt mehr denn je zuvor auf die Welle der Verfolgungen gerichtet, welche die Anhnger Bahá'u'lláhs im Iran berflutet hat. Die Falschheit der Anschuldigungen, die gegen die sieben Mitglieder der Yaran erhoben wurden, die Ungerechtigkeit, mit der andere unschuldige Baha'i-Gefangene behandelt werden und die weiterhin andauernde Unterdrckung der Gemeinde des Grten Namens sind in wachsendem Mae Thema ffentlicher Diskussionen und Debatten. Die Entschlossenheit und Standhaftigkeit, die Sie bewiesen haben und die auergewhnliche Konzentration, mit der Sie Ihren Alltag bewltigen, Ihre geistigen Pflichten erfllen und Ihrem Land dienen, zusammen mit der Wrde, die Sie gezeigt haben und der positiv orientierten geistigen Widerstandsfhigkeit, die Sie im Angesicht unzhliger Schwierigkeiten bekundet haben - all dies hat Ihnen weithin Bewunderung verschafft.

Der Generalstaatsanwalt des Iran hat krzlich die Existenz der Yaran und der Khadimin fr illegal erklrt. Dies ist eine erstaunliche Erklrung, wo doch im Verlauf der letzten zwanzig Jahre die staatlichen Behrden regelmig Kontakt mit ihnen hatten und ber ihre Aktivitten informiert waren. Aus ihrer Gefngnishaft heraus haben die Mitglieder der Yaran ihre Auffassung deutlich gemacht, dass, wenn die Regierung in der Tat der Ansicht sei, dass die derzeitigen Regelungen fr die Verwaltung der Baha'i-Gemeinde nicht lnger akzeptabel seien, kein greres Hindernis im Wege stnde, diese Regelungen aufzuheben. Dadurch, so betonten sie, zeige die Gemeinde ein weiteres Mal ihren guten Willen gegenber der Regierung der Islamischen Republik Iran, so wie sie es bisher stets getan habe.

Wir finden die Entscheidung der Yaran sowohl weise als auch unter diesen Umstnden angemessen. Angesichts der derzeitigen Gefngnishaft dieser Vertrauten Gottes, die mit solchem Geschick und solcher Einsichtsfhigkeit ihren geistigen Brdern undSchwestern in ihrer Heimat gedient haben, liegt die Verantwortung, diese Entscheidung in die Praxis umzusetzen, nun bei den Khadimin im ganzen Land. Diese hochgeschtzten Seelen haben ihrerseits beispielhafte Selbstaufopferung auf dem Pfad des Dienstes fr die Sache Gottes gezeigt. Da wir ihr Geschick und ihren Einfallsreichtum sehr gut kennen, vertrauen wir darauf, dass sie ihre Arbeit in geeigneter Weise zum Abschluss bringen und dabei alles dafr Notwendige bercksichtigen. Die Tatsache dass die Yaran und die Khadimin ihre gemeinsame Ttigkeit eingestellt haben, wird - dessen sind wir sicher - die derart heimgesuchte Baha'i-Gemeinde des Iran nicht bermig beunruhigen. Denn, viel geliebte und hart geprfte Freunde in der Wiege des Glaubens Gottes, tapfere Ritter in der Arena des Dienstes und der Treue, Sie werden sich getragen fhlen durch die Kraft, die in Einheit und gegenseitiger Untersttzung beschlossen liegt und werden, untersttzt von gttlichen Besttigungen, geeignete Wege finden, um Ihre geistigen und sozialen Angelegenheiten zu verwalten und sich im Dienst an Ihrem Land und seinen Brgern zu engagieren. Die Aufzeichnungen der glanzvollen Erfahrungen Ihrer Gemeinde ber eine Zeitspanne von hundertfnfundsechzig Jahren kann diese berzeugung nur besttigen.

In Zusammenarbeit mit Organen der Vereinten Nationen, wie auch mit Menschenrechtsaktivisten und fortschrittlichen Denkern berall bemhen sich Nationale Geistige Rte rund um den Globus mit erneutem Schwung, die Rechte zu verteidigen, die man Ihnen so lange verwehrt hat. Die Internationale Baha'i-Gemeinde hat am 4. Mrz 2009 einen offenen Brief an den Generalstaatsanwalt gerichtet, in dem gewisse grundlegende Punkte in Erwiderung auf seine Erklrung dargelegt werden. In diesen gesegneten Tagen der Fastenzeit denken Ihre Mitglubigen weltweit in ihren Gebeten besonders innig an Sie und, im Bewusstsein der geistigen Krfte, die durch Ihren Mut und Ihr Opfer freigeworden sind, scheuen sie keine Mhe, um den Fortschritt des Gottesglaubens und die Frderung des Wohlergehens und Gedeihens der Menschheit zu sichern. In den Heiligen Schreinen bringen wir Bittgebete fr Sie dar und flehen mit hchster Inbrunst und Zuwendung die Abha-Schnheit an, dass Er den religisen und weltlichen Herrschern Gerechtigkeitssinn und Fairness verleihe, und dass das Kommen des Tages Ihrer Befreiung von den Fesseln grundlosen Vorurteils und lang andauernder Unterdrckung beschleunigt werde.

Das Universale Haus der Gerechtigkeit

Universales Haus der Gerechtigkeit an die Freunde im Iran vom 5. Mrz 2009 Seite 2 von 2


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